Donnerstag, 21. Dezember 2017
Mittwoch, 20. Dezember 2017
Mittwoch, 8. November 2017
Bauarbeiten an unserer Schule
Seit einiger Zeit finden kleine und große Baumaßnahmen an unserer Schule statt.
So wurden einige Treppen auf den Fluren mit neuem Belag versehen. Dieser sieht nicht nur gut aus, sondern soll auch den Belastungen der rund 560 Schüler- und Lehrerbeinen standhalten.
Von außen ist das Baugerüst, an der Fassade der Schule, weit hin sichtbar.
Die alten Platten werden durch neue haltbare Paneele ersetzt, so das unsere Schule bald ein neues Gesicht bekommt.
Während dieser Baumaßnahmen ist der große Pausenhof gesperrt.
Schüler, Lehrer und Gäste nutzen die beiden Seiteneingänge.
So wurden einige Treppen auf den Fluren mit neuem Belag versehen. Dieser sieht nicht nur gut aus, sondern soll auch den Belastungen der rund 560 Schüler- und Lehrerbeinen standhalten.
Von außen ist das Baugerüst, an der Fassade der Schule, weit hin sichtbar.
Die alten Platten werden durch neue haltbare Paneele ersetzt, so das unsere Schule bald ein neues Gesicht bekommt.
Während dieser Baumaßnahmen ist der große Pausenhof gesperrt.
Schüler, Lehrer und Gäste nutzen die beiden Seiteneingänge.
Einen Dank an die Gemeinde und an die fleißigen Handwerken der Baufirmen von allen Schülern und Lehrern!
Montag, 30. Januar 2017
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Wenn der Nikolaus an die Schultüren klopft
Wenn der Nikolaus an die Schultüren klopft
Eine beliebte Leckerei waren auch die Zuckerwatten. Fotos: Christian Johner
Der Nikolausmarkt in Ferdinandshof ist schon eine gute Tradition. Das bunte Treiben der Kinder fand bereits zum elften Mal statt. Frau Kühl, Lehrerin der Hanno Günther-Schule, hatte vor gut einem Jahrzehnt die Idee, solch einen Nikolausmarkt zu organisieren. Von ihrem Direktor Gerald Beckert gab es für den Vorschlag der Lehrerin, die sich selbst als „etwas verrückt“ bezeichnet, sofort grünes Licht. Und das war auch gut so, denn: „Die Schüler haben sehr viel Spaß, und es ist auch mal ein wenig Abwechslung vom Schulalltag. Und solange ich noch als Lehrerin tätig bin, wird der Nikolausmarkt ein fester Bestandteil bleiben“, kündigt Frau Kühl an. Außerdem sei der Nikolausmarkt eine gute Gelegenheit, einmal ungezwungen mit den Eltern über die Schule zu plaudern, sagt Dirkektor Gerald Beckert, der mit seiner Hanno Günther-Schule in der gesamten Haff-Region einen tollen Ruf genießt. Und darüber hinaus dient der Markt einem guten Zweck: Ein Teil der Einnahmen, die durch den Verkauf der leckeren Sachen zusammenkommen, wird nämlich wie in jedem Jahr an die Kinderkrebsstation in Greifswald gespendet. „Das sind dann immerhin um die 500 Euro“, sagt Gerald Beckert.
Montag, 6. Oktober 2014
‚Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen‘
Pressemitteilung
für das Amtsblatt-Torgelow-Ferdinandshof
Von
der Kita ins Atelier
Innovationen querfeldein: Kunstpädagogin Angelika Janz gestaltet ländliche Räume von morgen
Ferdinandshof,–
Im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
2014 ist die „KinderAkademie im
ländlichen Raum - Nahsehn statt
Fernsehn“ am 24.09.2014 als
einer von 100 Preisträgern geehrt worden. Zum Thema „Innovationen querfeldein –
Ländliche Räume neu gedacht“ liefert das Projekt in der Kategorie Kultur eine
Antwort auf die Frage, wie Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum an
Malerei, Fotografie oder Musik heran geführt werden können und trägt so zur
kulturellen Bildung von jungen Menschen bei.
In Ferdinandshof und Umgebung
„studieren“ oft schon die Kleinsten Kultur: Welches "Fach" sie
interessiert, können sie in der KinderAkademie
von Angelika Janz ausfindig machen. So erfahren z.B. die jungen Teilnehmer
in Wort und Bild von der Bildenden Künstlerin, Autorin und Kunstpädagogin über
Leben und Werk berühmter Künstler; im „Ichbuch“ greifen sie zu Stift und Pinsel
und halten ihr Leben in Fotos und Bildern verschiedener Kunsttechniken fest.
Und beim Ausflug in umliegende Museen und Künstlerateliers lernen sie ihre
Region besser kennen. Gerade Kinder auf dem Land wie die der Förderschule und
die und Regionalschulkinder aus Ferdinandshof haben in gemeinsamen
Kunstwerkstätten, assistiert von ehrenamtlichen Seniorinnen/“Patenten Patinnen“
der AWO Torgelow, so die Chance, Kunst und Kultur intensiv zu erleben.
Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“
und die Deutsche Bank zeichnen im Rahmen des Wettbewerbs gemeinsam Ideen und
Projekte aus, die einen positiven Beitrag zur Gestaltung der ländlichen Räume
und Regionen liefern und sie fit für die Zukunft machen. Juliane v. Trotha aus
Berlin, Initiatorin von „Orte im Land
der Ideen und Frank Meyke, Filialdirektor der Deutschen Bank Torgelow, überreichten Angelika Janz in Anwesenheit der „Kinder als die eigentlichen Orte
im Land der Ideen“, so die Preisträgerin, die Auszeichnung als „Ausgezeichneter
Ort“ und betonten vor prominenten Gästen aus Berlin, Schwerin und Umgebung:
„Neue Wege auf dem und für das Land – das ist eine bunte Vielfalt, die sich vor
allem durch zwei Dinge auszeichnet: Engagement und Gemeinschaftssinn! Die KinderAkademie im ländlichen Raum ist
ein lebendiges Beispiel dafür, dass kulturelle Innovationen gerade im
ländlichen Raum eine Schlüsselrolle für die Zukunft spielen.“ „Großer Bahnhof“
zur Verleihung: ca. 25 Kinder beider Schulen, die sich zur
Gemeinschaftswerkstatt „Was meine Hand alles kann“ trafen, mit den beiden Schulleitern Frau Zimmermann
und Herr Beckert und vielen Lehrern – darunter Petra Kraft als Klassenleiterin
der Klasse 6 d, die engagiert am Projekt beteiligt sind seit über einem Jahr
und alles toll vorbereitet hatten - die
Stellvertretende Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur MV e.V.
Gerlinde Brauer-Lübs mit Geschäftsführerin Gudrun Negnal als Träger des
Projektes im Rahmen des landesweiten
Bundesprojektes „Jugend ins Zentrum“, einige Erzieher aus der
Gartenstraße, Ferdinandshofs Bürgermeister Gerd Hamm, Bildungsreferent des
Landwirtschaftsministeriums Karsten Peters, Schwerin, Dirk Scheer als
Beigeordneter des Kreises mit Frau Silke Mallwitz als Kulturamtsleiterin wie
auch AWO Chef Helmut Grams mit der Frauenkulturgruppe „Seelenwelten“ und dem ebenfalls sehr engagierten
Schulsozialarbeiter Stanley Schulz, Autor Michael Schmal, Landtagsabgeordneter
Patrick Dahlemann und viele andere, die der farbenfreudigen Werkstatt, der
Feier mit Verleihung, der wunderschönen Gemeinschaftsausstellung und dem von
Frau Hase initiierten Buffet „beiwohnten“.
Schulleiter Gerald Beckert
von der schön geschmückten Regionalschule Ferdinandshof kommentierte freudig
die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz,
ein ‚Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen‘ zu sein und damit eine Lösung für
die Herausforderungen der ländlichen Regionen aufzeigen zu können.“ „Die
Gemeinschaftswerkstatt von Schülerinnen und Schüler der hiesigen Förderschule
mit einer Schülergruppe unserer Schule
- nun schon im zweiten Jahr - ist ein wichtiger Beitrag zur
vieldiskutierten Inklusion im Rahmen von kultureller Basisbildung. Erste
Sympathien, ja kleine Freundschaften haben sich nach 15 Werkstätten, in denen mit
verschiedenen Techniken Themen wie Glück, Stillleben oder Landschaft, verbunden
mit Leben und Werk von berühmten Künstlern vermittelt werden, längst entwickelt. Die Kinder freuen sich
immer sehr auf das monatliche Zusammensein. Generationenübergreifend finden wir
hier die wunderbare Hilfe von abwechselnd 14 Damen aus der Frauenkulturgruppe
der AWO in
Torgelow. Dass gerade unsere beiden Schulen in Ferdinandshof nun zu den
ausgezeichneten Orten im Land der Ideen gehört, freut uns hier alle besonders
!“. Frau Gerlinde Brauer-Lübs, stellv.
Vorsitzende der LAG Soziokultur MV e.V.
als administrative und rückenstärkende Trägerin des
Nahsehn-statt-Fernsehn-Projektes freute sich besonders über den
Auszeichnungserfolg, denn noch immer ist die Vermittlung von Kultur und
Kultureller Basisbildung, vermittelt mit Herz und Verstand, besonders im
ländlichen Raum notwendig, jedoch keine
Pflichtaufgabe der öffentlichen Hand.“
„Ja, solche
Initiativen wie unsere KinderAkademie,
bereits aktiv im 9. Jahr, sind im zunehmenden Kahlschlag - Wald der immer
komplizierter werdenden Fördermöglichkeiten auf sich allein gestellt,“ so
Angelika Janz.
Neben den
regelmäßigen Kunstwerkstätten und der Gemeinschaftswerkstatt an beiden Schulen
sind Atelierbesuche hiesiger Künstler und Museumsbesuche mit anschließenden
Kunstaktionen in der näheren Region ein beliebtes Angebot.
„Kulturelle Basisbildung ist ein wichtiger Baustein für die
Entwicklung und Zukunft, für Selbstakzeptanz und Empathie, für das einfühlsame
Zusammensein und nicht zuletzt auch für die Stärkung verschiedener
wichtiger Wahrnehmungs- und
Handlungsfähigkeiten junger Menschen,“ so Angelika Janz in ihrer Dankesrede
nach Empfang der vom Bundespräsidenten unterschriebenen Urkunde und des Pokals.
Die Schüler der
Regionalschule hatten mit Klassenleiterin Petra Kraft und Schulsozialarbeiter
Stanley Schulz dieses Ereignis im Rahmen eines Projekttages „Was meine Hand alles kann“ vorbereitet: Mit
selbst gestalteten Handprofilen, die Ausstellung bisher entstandener Werke, den
toll gestalteten Ichbüchern der Schüler, Infotisch mit Dokumentationen der
bisherigen gemeinsamen Projekte seit nunmehr 8 Jahren Zusammenarbeit an der
Schule und mit einem selbst hergerichteten Buffet für viele prominente Gäste.
Die Gemeinschaftswerkstatt „Was meine Hand alles kann“ fand unter Leitung der
Preisträgerin diesmal vor den vielen prominenten Gästen und wieder mit
Assistenz der AWO-Damen statt.
„Der
Einfallsreichtum und die Leidenschaft der Menschen, mit denen sie Zukunft in
unserem und für unser Land gestalten, verdienen eine Bühne, auf der sie
wahrgenommen werden. Die ‚Ausgezeichneten Orte‘ bilden
ein einmaliges Netzwerk an Innovationen aus Deutschland“, begründete Frank
Meyke das langjährige Engagement der Deutschen Bank im Wettbewerb. Aus 1.000 Bewerbungen wählte die
Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und
Politikern gemeinsam mit einem sechsköpfigen Fachbeirat das Projekt
„KinderAkademie im ländlichen Raum - Nahsehn statt Fernsehn“ aus. Die
Preisträgerin freut sich mit allen Gästen, dass auf diese Weise auch einmal ihr
Dorf Ferdinandshof Aufmerksamkeit erhält, das seit über 20 Jahren ihre Heimat
ist.
So
schließt Karsten Peters,
Bildungsreferent des
Landwirtschaftsministeriums in Schwerin: „ Es ist
schön zu sehen, was hier geschaffen wird. Und deshalb gehört die Auszeichnung
unseres Bundespräsidenten, die hier heute verliehen wird, auch genau hierher.
Mir bleibt nur, Ihnen für die Umsetzung Ihres Projektes zu danken. Sie leisten
einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft, denn unsere Kinder von heute
sollen unser Land später in die Zukunft führen. Wir können es uns nicht
leisten, dabei auch nur ein Kind zurückzulassen. Deshalb ist Ihre Arbeit so
wichtig und so richtig und deshalb haben Sie die Auszeichnung auch mehr als
verdient!
Weitere
Infos:
Deutschland
– Land der Ideen Deutsche
Bank
Ellen
Thießen Sandra
Haake-Sonntag
Tel.:
030/206459-164 Tel.:
069/910-42925
Detaillierte Informationen zum Thema ländliche
Regionen in Form von Interviews, Multimediareportagen und aktuellen Studien
erhalten Sie auf dem Themenportal www.innovationen-querfeldein.de.
Kunstpädagogin Angelika Janz gestaltet ländliche Räume von morgen
Pressemitteilung
für das Amtsblatt-Torgelow-Ferdinandshof

Von
der Kita ins Atelier
Innovationen querfeldein: Kunstpädagogin Angelika Janz gestaltet ländliche Räume von morgen
Ferdinandshof,–
Im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
2014 ist die „KinderAkademie im
ländlichen Raum - Nahsehn statt
Fernsehn“ am 24.09.2014 als
einer von 100 Preisträgern geehrt worden. Zum Thema „Innovationen querfeldein –
Ländliche Räume neu gedacht“ liefert das Projekt in der Kategorie Kultur eine
Antwort auf die Frage, wie Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum an
Malerei, Fotografie oder Musik heran geführt werden können und trägt so zur
kulturellen Bildung von jungen Menschen bei.
In Ferdinandshof und Umgebung
„studieren“ oft schon die Kleinsten Kultur: Welches "Fach" sie
interessiert, können sie in der KinderAkademie
von Angelika Janz ausfindig machen. So erfahren z.B. die jungen Teilnehmer
in Wort und Bild von der Bildenden Künstlerin, Autorin und Kunstpädagogin über
Leben und Werk berühmter Künstler; im „Ichbuch“ greifen sie zu Stift und Pinsel
und halten ihr Leben in Fotos und Bildern verschiedener Kunsttechniken fest.
Und beim Ausflug in umliegende Museen und Künstlerateliers lernen sie ihre
Region besser kennen. Gerade Kinder auf dem Land wie die der Förderschule und
die und Regionalschulkinder aus Ferdinandshof haben in gemeinsamen
Kunstwerkstätten, assistiert von ehrenamtlichen Seniorinnen/“Patenten Patinnen“
der AWO Torgelow, so die Chance, Kunst und Kultur intensiv zu erleben.
Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“
und die Deutsche Bank zeichnen im Rahmen des Wettbewerbs gemeinsam Ideen und
Projekte aus, die einen positiven Beitrag zur Gestaltung der ländlichen Räume
und Regionen liefern und sie fit für die Zukunft machen. Juliane v. Trotha aus
Berlin, Initiatorin von „Orte im Land
der Ideen und Frank Meyke, Filialdirektor der Deutschen Bank Torgelow, überreichten Angelika Janz in Anwesenheit der „Kinder als die eigentlichen Orte
im Land der Ideen“, so die Preisträgerin, die Auszeichnung als „Ausgezeichneter
Ort“ und betonten vor prominenten Gästen aus Berlin, Schwerin und Umgebung:
„Neue Wege auf dem und für das Land – das ist eine bunte Vielfalt, die sich vor
allem durch zwei Dinge auszeichnet: Engagement und Gemeinschaftssinn! Die KinderAkademie im ländlichen Raum ist
ein lebendiges Beispiel dafür, dass kulturelle Innovationen gerade im
ländlichen Raum eine Schlüsselrolle für die Zukunft spielen.“ „Großer Bahnhof“
zur Verleihung: ca. 25 Kinder beider Schulen, die sich zur
Gemeinschaftswerkstatt „Was meine Hand alles kann“ trafen, mit den beiden Schulleitern Frau Zimmermann
und Herr Beckert und vielen Lehrern – darunter Petra Kraft als Klassenleiterin
der Klasse 6 d, die engagiert am Projekt beteiligt sind seit über einem Jahr
und alles toll vorbereitet hatten - die
Stellvertretende Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur MV e.V.
Gerlinde Brauer-Lübs mit Geschäftsführerin Gudrun Negnal als Träger des
Projektes im Rahmen des landesweiten
Bundesprojektes „Jugend ins Zentrum“, einige Erzieher aus der
Gartenstraße, Ferdinandshofs Bürgermeister Gerd Hamm, Bildungsreferent des
Landwirtschaftsministeriums Karsten Peters, Schwerin, Dirk Scheer als
Beigeordneter des Kreises mit Frau Silke Mallwitz als Kulturamtsleiterin wie
auch AWO Chef Helmut Grams mit der Frauenkulturgruppe „Seelenwelten“ und dem ebenfalls sehr engagierten
Schulsozialarbeiter Stanley Schulz, Autor Michael Schmal, Landtagsabgeordneter
Patrick Dahlemann und viele andere, die der farbenfreudigen Werkstatt, der
Feier mit Verleihung, der wunderschönen Gemeinschaftsausstellung und dem von
Frau Hase initiierten Buffet „beiwohnten“.
Schulleiter Gerald Beckert
von der schön geschmückten Regionalschule Ferdinandshof kommentierte freudig
die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz,
ein ‚Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen‘ zu sein und damit eine Lösung für
die Herausforderungen der ländlichen Regionen aufzeigen zu können.“ „Die
Gemeinschaftswerkstatt von Schülerinnen und Schüler der hiesigen Förderschule
mit einer Schülergruppe unserer Schule
- nun schon im zweiten Jahr - ist ein wichtiger Beitrag zur
vieldiskutierten Inklusion im Rahmen von kultureller Basisbildung. Erste
Sympathien, ja kleine Freundschaften haben sich nach 15 Werkstätten, in denen mit
verschiedenen Techniken Themen wie Glück, Stillleben oder Landschaft, verbunden
mit Leben und Werk von berühmten Künstlern vermittelt werden, längst entwickelt. Die Kinder freuen sich
immer sehr auf das monatliche Zusammensein. Generationenübergreifend finden wir
hier die wunderbare Hilfe von abwechselnd 14 Damen aus der Frauenkulturgruppe
der AWO in
Torgelow. Dass gerade unsere beiden Schulen in Ferdinandshof nun zu den
ausgezeichneten Orten im Land der Ideen gehört, freut uns hier alle besonders
!“. Frau Gerlinde Brauer-Lübs, stellv.
Vorsitzende der LAG Soziokultur MV e.V.
als administrative und rückenstärkende Trägerin des
Nahsehn-statt-Fernsehn-Projektes freute sich besonders über den
Auszeichnungserfolg, denn noch immer ist die Vermittlung von Kultur und
Kultureller Basisbildung, vermittelt mit Herz und Verstand, besonders im
ländlichen Raum notwendig, jedoch keine
Pflichtaufgabe der öffentlichen Hand.“
„Ja, solche
Initiativen wie unsere KinderAkademie,
bereits aktiv im 9. Jahr, sind im zunehmenden Kahlschlag - Wald der immer
komplizierter werdenden Fördermöglichkeiten auf sich allein gestellt,“ so
Angelika Janz.
Neben den
regelmäßigen Kunstwerkstätten und der Gemeinschaftswerkstatt an beiden Schulen
sind Atelierbesuche hiesiger Künstler und Museumsbesuche mit anschließenden
Kunstaktionen in der näheren Region ein beliebtes Angebot.
„Kulturelle Basisbildung ist ein wichtiger Baustein für die
Entwicklung und Zukunft, für Selbstakzeptanz und Empathie, für das einfühlsame
Zusammensein und nicht zuletzt auch für die Stärkung verschiedener
wichtiger Wahrnehmungs- und
Handlungsfähigkeiten junger Menschen,“ so Angelika Janz in ihrer Dankesrede
nach Empfang der vom Bundespräsidenten unterschriebenen Urkunde und des Pokals.
Die Schüler der
Regionalschule hatten mit Klassenleiterin Petra Kraft und Schulsozialarbeiter
Stanley Schulz dieses Ereignis im Rahmen eines Projekttages „Was meine Hand alles kann“ vorbereitet: Mit
selbst gestalteten Handprofilen, die Ausstellung bisher entstandener Werke, den
toll gestalteten Ichbüchern der Schüler, Infotisch mit Dokumentationen der
bisherigen gemeinsamen Projekte seit nunmehr 8 Jahren Zusammenarbeit an der
Schule und mit einem selbst hergerichteten Buffet für viele prominente Gäste.
Die Gemeinschaftswerkstatt „Was meine Hand alles kann“ fand unter Leitung der
Preisträgerin diesmal vor den vielen prominenten Gästen und wieder mit
Assistenz der AWO-Damen statt.
„Der
Einfallsreichtum und die Leidenschaft der Menschen, mit denen sie Zukunft in
unserem und für unser Land gestalten, verdienen eine Bühne, auf der sie
wahrgenommen werden. Die ‚Ausgezeichneten Orte‘ bilden
ein einmaliges Netzwerk an Innovationen aus Deutschland“, begründete Frank
Meyke das langjährige Engagement der Deutschen Bank im Wettbewerb. Aus 1.000 Bewerbungen wählte die
Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und
Politikern gemeinsam mit einem sechsköpfigen Fachbeirat das Projekt
„KinderAkademie im ländlichen Raum - Nahsehn statt Fernsehn“ aus. Die
Preisträgerin freut sich mit allen Gästen, dass auf diese Weise auch einmal ihr
Dorf Ferdinandshof Aufmerksamkeit erhält, das seit über 20 Jahren ihre Heimat
ist.
So
schließt Karsten Peters,
Bildungsreferent des
Landwirtschaftsministeriums in Schwerin: „ Es ist
schön zu sehen, was hier geschaffen wird. Und deshalb gehört die Auszeichnung
unseres Bundespräsidenten, die hier heute verliehen wird, auch genau hierher.
Mir bleibt nur, Ihnen für die Umsetzung Ihres Projektes zu danken. Sie leisten
einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft, denn unsere Kinder von heute
sollen unser Land später in die Zukunft führen. Wir können es uns nicht
leisten, dabei auch nur ein Kind zurückzulassen. Deshalb ist Ihre Arbeit so
wichtig und so richtig und deshalb haben Sie die Auszeichnung auch mehr als
verdient!
Weitere
Infos:
Deutschland
– Land der Ideen Deutsche
Bank
Ellen
Thießen Sandra
Haake-Sonntag
Tel.:
030/206459-164 Tel.:
069/910-42925
Detaillierte Informationen zum Thema ländliche
Regionen in Form von Interviews, Multimediareportagen und aktuellen Studien
erhalten Sie auf dem Themenportal www.innovationen-querfeldein.de.
Abonnieren
Posts (Atom)
.jpeg)
